Baudenkmal neu belebt — Bundes-Fördermittel für die Hyparschale in Templin

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Baudenkmal neu belebt — Bundes-Fördermittel für die Hyparschale in Templin

- bis zu 73.000 Euro aus dem Denkmalschutz­son­der­pro­gramm V -

Gute Nachricht­en für die Zukun­ft der Hyparschale in Tem­plin über­bringt der CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Jens Koep­pen: 

 „Ich freue mich sehr, dass es nach inten­siv­en Gespräch gelun­gen ist, für die Sanierung der Hyparschale in Tem­plin eine Bun­des­för­der­mit­telzusage in Höhe von bis zu 73.000 Euro zu erhal­ten.

Nach Prü­fung aller Anträge hat die Beauf­tragte der Bun­desregierung für Kul­tur und Medi­en, Frau Staatsmin­is­terin Prof. Moni­ka Grüt­ters, mir heute über­mit­telt, dass auch der Haushalt­sauschuss des Bun­destages grünes Licht für die Förder­entschei­dung im Rah­men der zweit­en Tranche des Denkmalschutz­son­der­pro­gramms V des Bun­des gegeben hat. Nun kön­nen sich die Ini­tia­toren zur Sanierung der Hyparschale über Bun­desmit­tel in Höhe bis zu 73.000 Euro freuen.“

Jens Koep­pen führt aus: „Die Tem­plin­er Hyparschale ist ein Bauw­erk des Bauin­ge­nieurs Ulrich Müther. Der Architekt schuf mit seinen Schalen­bauw­erken architek­tonis­che Beson­der­heit­en, die zum Exportschlager der DDR wur­den. Ins­ge­samt rund 50 der Bauw­erke gibt es noch — nicht nur in Deutsch­land son­dern auch in Kuweit, Tripo­lis oder auch Finn­land. Die Tem­plin­er Hyparschale war zu DDR Zeit­en Teil eines Ferienkom­plex­es. Heute ist das Bau­denkmal leer­ste­hend und ver­fällt zuse­hends. Bei einem Besuch in unser­er Region kon­nte sich die Kul­turstaatsmin­is­terin kür­zlich ein Bild des in die Jahre gekom­men Bauw­erkes machen — und zeigte sich beein­druckt.“

Die För­der­mit­telzusage des Bun­des bedeutet neues Leben für dieses architek­tonisch ein­ma­lige Bau­denkmal. Die Hyparschale soll zum Mit­telpunkt des Bürg­er­gartens wer­den, den die Stadt Tem­plin in Zusam­men­hang mit der Kurmeile durch den Stadtk­ern im Rah­men des Kurstadtkonzepts plant. Ich freue mich schon heute auf die Ergeb­nisse der Sanierung und bin überzeugt, dass die Hyparschale nicht nur viele Gäste und Touris­ten anziehen wird, son­dern auch für die Tem­plin­er zu einem beson­deren High­light im Stadt­bild wer­den wird.“, so der Abge­ord­nete abschließend.

Bild © Jens Koep­pen

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