Endspurt zur Landratswahl — Stichwahl in Uckermark und Barnim am 06. Mai

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Endspurt zur Landratswahl — Stichwahl in Uckermark und Barnim am 06. Mai

Die Bürg­erin­nen und Bürg­er in Uck­er­mark und Barn­im haben gewählt — bei­de CDU Kan­di­dat­en haben dabei das Min­i­malziel der Stich­wahl erre­icht. Darüber freue ich mich natür­lich sehr!

Oth­mar Nick­el hat für die CDU ein starkes Ergeb­nis im Barn­im einge­fahren und sich mit 25,3% der Stim­men den Einzug in die Stich­wahl gesichert. Direk­ter Kon­tra­hent ist Daniel Kurth (SPD), der 35,1% der Stim­men holte. Das Ergeb­nis unseres CDU Kan­di­dat­en eröffnet reelle Chan­cen, am 06. Mai den Einzug in die Eber­swalder Kreisver­wal­tung zu schaf­fen.

In der Uck­er­mark war das Wahlergeb­nis ein­deutig: mit 47,7% der Wäh­ler­stim­men lag unsere CDU Kan­di­datin Kari­na Dörk deut­lich vor dem Amtsin­hab­er Diet­mar Schulze mit 36,5%. Das ist ein sen­sa­tionelles Ergeb­nis und nur knapp wurde der Wahler­folg im ersten Wahl­gang ver­passt. Hier ste­hen die Zeichen klar auf Wech­sel!

Nun gilt es bis zum 06. Mai alle Wäh­lerin­nen und Wäh­ler zu mobil­isieren, den Gang zur Wahlurne zum zweit­en Mal anzutreten. Die größte Hürde sehe ich nach wie vor beim Erre­ichen des Quo­rums. Es wäre fatal, wenn die Direk­t­wahl des Lan­drates am Desin­ter­esse des Wäh­lers scheit­ert und ich appel­liere an jeden sich zu über­legen, ob man den Lan­drat über den Kreistag wählen lassen will oder doch das Mit­tel der Direk­t­wahl nutzt. Fam­i­lie, Fre­unde und Nach­barn – es liegt an uns allen, für eine gute Wahlbeteili­gung zu sor­gen.

Bei der Stich­wahl gewin­nt der Kan­di­dat, der die ein­fache Mehrheit erre­icht.

ABER: Voraus­set­zung für eine gültige Wahl ist, dass ein Kan­di­dat min­destens 15% aller Wahlberechtigten auf sich vere­int. Da die Lan­dratswahl zu den Kom­mu­nal­wahlen gehört, darf jed­er, der das 16. Leben­s­jahr erre­icht hat, an der Wahl teil­nehmen. Wird dieses Quo­rum nicht erfüllt, wird die Wahl für ungültig erk­lärt. Dann bes­tim­men die Kreistagsmit­glieder und nicht die Bürg­erin­nen und Bürg­er, wer Lan­drätin oder Lan­drat wird. Deshalb: Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

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