Förderprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“

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Förderprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“

In dieser Woche hat die Staatsmin­is­terin für Kul­tur und Medi­en, Frau Prof. Dr. Moni­ka Grüt­ters, aus dem Förder­pro­gramm „Investi­tio­nen für nationale Kul­turein­rich­tun­gen in Ost­deutsch­land“ rund 4 Mio. Euro für bedeu­tende Kul­tur­vorhaben in den fünf ost­deutschen Bun­deslän­dern zur Ver­fü­gung gestellt.

Allein auf das Land Bran­den­burg ent­fall­en rund 942.000 Euro. In unser­er Region wird das Kloster Chorin prof­i­tieren, hier wird die Förderung fort­ge­führt.

In Bran­den­burg wer­den unter anderem weit­ere Ein­rich­tun­gen wie das Staat­sthe­ater Cot­tbus, das Kun­starchiv Beeskow, die Slawen­burg Rad­dusch, die Kam­merop­er in Rheins­berg, der Stift Neuzelle und das bran­den­bur­gis­che Lan­desmu­se­um in Frank­furt (Oder) unter­stützt.

Mit dem Pro­gramm fördert der Bund  bere­its seit dem Jahr 2004 speziell die Kul­tur­ar­beit in Ost­deutsch­land. Rund 83 Mio. Euro sind seit­dem für her­aus­ra­gende Kul­turein­rich­tun­gen und -pro­jek­te bere­it­gestellt wor­den. Die Bun­desmit­tel wer­den in min­destens gle­ich­er Höhe durch Län­der, Kom­munen und Dritte kofi­nanziert.

Bild © Jens Koep­pen

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