För­der­pro­gramm „Inves­ti­tio­nen für natio­na­le Kul­tur­ein­rich­tun­gen in Ost­deutsch­land“

Sank­ti­ons­maß­nah­men der Job­cen­ter
13. April 2018
Lebens­ret­ter in der Luft, Dru­cke­rei und Wind­ener­gie
17. April 2018

För­der­pro­gramm „Inves­ti­tio­nen für natio­na­le Kul­tur­ein­rich­tun­gen in Ost­deutsch­land“

In die­ser Woche hat die Staats­mi­nis­te­rin für Kul­tur und Medi­en, Frau Prof. Dr. Moni­ka Grüt­ters, aus dem För­der­pro­gramm „Inves­ti­tio­nen für natio­na­le Kul­tur­ein­rich­tun­gen in Ost­deutsch­land“ rund 4 Mio. Euro für bedeu­ten­de Kul­tur­vor­ha­ben in den fünf ost­deut­schen Bun­des­län­dern zur Ver­fü­gung gestellt.

Allein auf das Land Bran­den­burg ent­fal­len rund 942.000 Euro. In unse­rer Regi­on wird das Klos­ter Cho­rin pro­fi­tie­ren, hier wird die För­de­rung fort­ge­führt.

In Bran­den­burg wer­den unter ande­rem wei­te­re Ein­rich­tun­gen wie das Staats­thea­ter Cott­bus, das Kunst­ar­chiv Bees­kow, die Sla­wen­burg Rad­dusch, die Kam­mer­oper in Rheins­berg, der Stift Neu­zel­le und das bran­den­bur­gi­sche Lan­des­mu­se­um in Frank­furt (Oder) unter­stützt.

Mit dem Pro­gramm för­dert der Bund  bereits seit dem Jahr 2004 spe­zi­ell die Kul­tur­ar­beit in Ost­deutsch­land. Rund 83 Mio. Euro sind seit­dem für her­aus­ra­gen­de Kul­tur­ein­rich­tun­gen und -pro­jek­te bereit­ge­stellt wor­den. Die Bun­des­mit­tel wer­den in min­des­tens glei­cher Höhe durch Län­der, Kom­mu­nen und Drit­te kofi­nan­ziert.

Bild © Jens Koep­pen

dru­cken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.