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Gesetzliche Neuregelungen

1. Weniger Acry­lamid in Pommes & Co.

Ab 11. April 2018 müssen Lebens­mit­tel­her­steller europaweit Aufla­gen für die Her­stel­lung und Ver­ar­beitung von Kartof­fel­erzeug­nis­sen, Brot und Fein­back­waren, Früh­stücksce­re­alien, Säuglingsnahrung, Kaf­fee und Kaf­feeer­satzpro­duk­ten beacht­en. Dadurch soll in den Pro­duk­ten der kreb­serzeu­gende Acry­lamidge­halt sinken, der beim Back­en, Brat­en, Frit­tieren und Rösten entste­ht.

2. Online-Dien­ste ohne Gren­zen nutzen

Kostenpflichtige Stream­ing-Dien­ste für Filme, Sport, Musik, eBooks und Videospiele lassen sich ab 1. April 2018 (ursprünglich war der 20. März 2018 vorge­se­hen) auch im EU-Aus­land nutzen. Fürs Strea­men ohne EU-Gren­zen dür­fen die Anbi­eter keine zusät­zlichen Gebühren erheben. Die Nutzung der Dien­ste ist auf vorüberge­hende Aufen­thalte begren­zt.

3. Anschub­fi­nanzierung für Start-ups

Start-ups erhal­ten besseren Zugang zu Wag­niskap­i­tal. Damit schließt die Bun­desregierung die bish­erige Finanzierungslücke in der Grün­dungsphase. 790 Mil­lio­nen Euro aus dem ERP-Son­derver­mö­gen ste­hen
zur Ver­fü­gung. Das Gesetz tritt rück­wirk­end zum 1. Jan­u­ar 2018 in Kraft.

Bild © Jens Koep­pen

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