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Gesetzliche Neureglungen zum 01.02.2018

Sauberes Trinkwass­er für ein gesun­des Leben

Eine neue Trinkwasserverord­nung sichert die hohe Wasserqual­ität in Deutsch­land: Wasserver­sorg­er müssen über Auf­bere­itungsstoffe oder ver­wen­dete Mate­ri­alien informieren. Ver­sorgungsan­la­gen dür­fen nicht zweck­ent­fremdet wer­den. Eigen­tümer von “pri­vat­en Haus­brun­nen” sind weit­ge­hend von chemis­chen Kon­trol­lun­ter­suchun­gen ent­lastet, wenn die Trinkwasser­hy­giene gewahrt ist. Die Verord­nung ist am 9. Jan­u­ar 2018 in Kraft getreten.

Besser­er Schutz von Frauen vor Gewalt

Am 1. Feb­ru­ar tritt das Übereinkom­men des Europarats zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung von Gewalt gegen Frauen und häus­lich­er Gewalt in Kraft, die soge­nan­nte Istan­bul-Kon­ven­tion. Das Übereinkom­men enthält umfassende Verpflich­tun­gen zum Schutz der Opfer und zur Bestra­fung der Täter. Mit Deutsch­land haben jet­zt 25 der 47 Mit­glied­staat­en des Europarats die Kon­ven­tion rat­i­fiziert.

Zinkox­id in Kos­meti­ka eingeschränkt

Es dür­fen keine Kos­meti­ka mit Zinkox­id mehr in Verkehr gebracht wer­den, die Ver­brauch­er aus Verse­hen einat­men kön­nten. Das gilt zum Beispiel für Sprays. Das Inhalieren von Zinkox­id­par­tikeln kann eine Lun­genentzün­dung zur Folge haben. Die Neuregelung der EU-Kos­metik-Verord­nung wird ab 24. Feb­ru­ar 2018 wirk­sam.

Bild © Jens Koep­pen

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