Große Koalition steht – Vernunftentscheidung für stabile Verhältnisse

Große Koalition steht – Vernunftentscheidung für stabile Verhältnisse

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Mit dem Abschluss der Koalitions-Verhandlungen sind wir einer stabilen Regierung ein großes Stück näher gekommen. Die Einigung der CDU/CSU mit der SPD ist eine Vernunftentscheidung, um in den nächsten drei Jahren stabile politische Verhältnisse zu gewährleisten.

Mit den vereinbarten Punkten im Koalitionsvertrag kann die wirtschaftliche Stärke Deutschlands fortgeführt werden. Wichtige Impulse erwarte ich im Bereich Digitales, insbesondere auch für den ländlichen Raum. Schließlich hängt die Zukunftsperspektive des ländlichen Raumes maßgeblich von der Digitalisierung ab.

Ich hoffe, dass die SPD nicht wie bisher auf der wirtschaftlichen Bremse stehen wird, bürokratische Hürden weiter abgebaut werden können und dass keine finanziellen „Geschenke“ auf Kosten der Leistungsträger der Gesellschaft verteilt werden, die haushälterisch nicht darstellbar sind. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolges – hier müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

Darüber hinaus stehen für mich als direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter die Belange der Menschen in meinem Wahlkreis Barnim und Uckermark an vorderster Stelle.

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Die Märkische Allgemeine berichtete über den Abschluss der Koalitionsverhandlungen am 07.02.2018 auf ihrer Internetseite. Den Artikel finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Lob-und-Spott-fuer-GroKo-Ergebnisse-im-Osten

Einen kurzen Ausschnitt stelle ich Ihnen gern hier zur Verfügung. Aus dem Artikel:

„(…) Koeppen erwartet wichtige Impulse „im Bereich Digitales, insbesondere auch für den ländlichen Raum“, wie er sagte. „Schließlich hängt die Zukunftsperspektive des ländlichen Raumes maßgeblich von der Digitalisierung ab.“ An die SPD richtete er die Erwartung, dass sie „nicht wie bisher auf der wirtschaftlichen Bremse“ stehen dürfe. Der Bürokratieabbau müsse weitergehen, es dürften keine Geschenke auf Kosten der „Leistungsträger der Gesellschaft verteilt werden, so Koeppen. (…)“

Quelle: www.maz.de, 07.02.2018

Bild © Jens Koeppen

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