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Große Koalition steht — Vernunftentscheidung für stabile Verhältnisse

Zum Abschluss der Koali­tionsver­hand­lun­gen erk­lärt der Bun­destagsab­ge­ord­nete für die Uck­er­mak und den Barn­im, Jens Koep­pen:

Mit dem Abschluss der Koali­tions-Ver­hand­lun­gen sind wir ein­er sta­bilen Regierung ein großes Stück näher gekom­men. Die Eini­gung der CDU/CSU mit der SPD ist eine Ver­nun­f­tentschei­dung, um in den näch­sten drei Jahren sta­bile poli­tis­che Ver­hält­nisse zu gewährleis­ten.

Mit den vere­in­barten Punk­ten im Koali­tionsver­trag kann die wirtschaftliche Stärke Deutsch­lands fort­ge­führt wer­den. Wichtige Impulse erwarte ich im Bere­ich Dig­i­tales, ins­beson­dere auch für den ländlichen Raum. Schließlich hängt die Zukun­ftsper­spek­tive des ländlichen Raumes maßge­blich von der Dig­i­tal­isierung ab.

Ich hoffe, dass die SPD nicht wie bish­er auf der wirtschaftlichen Bremse ste­hen wird, bürokratis­che Hür­den weit­er abge­baut wer­den kön­nen und dass keine finanziellen „Geschenke“ auf Kosten der Leis­tungsträger der Gesellschaft verteilt wer­den, die haushäl­ter­isch nicht darstell­bar sind. Die Unternehmen und ihre Mitar­beit­er sind das Rück­grat unseres wirtschaftlichen Erfolges – hier müssen die Rah­menbe­din­gun­gen stim­men.

Darüber hin­aus ste­hen für mich als direkt gewählter Wahlkreis­ab­ge­ord­neter die Belange der Men­schen in meinem Wahlkreis Barn­im und Uck­er­mark an vorder­ster Stelle.”

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Die Märkische All­ge­meine berichtete über den Abschluss der Koali­tionsver­hand­lun­gen am 07.02.2018 auf ihrer Inter­net­seite. Den Artikel find­en Sie unter dem fol­gen­den Link: https://www.maz-online.de/Brandenburg/Lob-und-Spott-fuer-GroKo-Ergebnisse-im-Osten

Einen kurzen Auss­chnitt stelle ich Ihnen gern hier zur Ver­fü­gung. Aus dem Artikel:

(…) Koep­pen erwartet wichtige Impulse „im Bere­ich Dig­i­tales, ins­beson­dere auch für den ländlichen Raum“, wie er sagte. „Schließlich hängt die Zukun­ftsper­spek­tive des ländlichen Raumes maßge­blich von der Dig­i­tal­isierung ab.“ An die SPD richtete er die Erwartung, dass sie „nicht wie bish­er auf der wirtschaftlichen Bremse“ ste­hen dürfe. Der Bürokratieab­bau müsse weit­erge­hen, es dürften keine Geschenke auf Kosten der „Leis­tungsträger der Gesellschaft verteilt wer­den, so Koep­pen. (…)”

Quelle: www.maz.de, 07.02.2018

Bild © Jens Koep­pen

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