Jugenderwerbslosenquote in Deutschland war 2016 mit 7% EU-weit am niedrigsten

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Jugenderwerbslosenquote in Deutschland war 2016 mit 7% EU-weit am niedrigsten

2016 erre­ichte die Jugen­der­werb­slosen­quote in Deutsch­land mit 7,1 % ihren niedrig­sten Stand seit Beginn der 1990er Jahre. Wie das Sta­tis­tis­che Bun­de­samt zur Vorstel­lung des Sta­tis­tis­chen Jahrbuchs 2017 am 20. Okto­ber in Berlin weit­er mit­teilt, war das EU-weit der niedrig­ste Anteil. Die Jugen­der­werb­slosen­quote liegt mit 18,7 % in der EU ins­ge­samt auf hohem Niveau, in einzel­nen Mit­glied­staat­en sog­ar noch erhe­blich höher.

In keinem anderen Land der EU war der Anteil junger Erwerb­sper­so­n­en ohne Arbeit so ger­ing wie in Deutsch­land. In den südlichen Krisen­län­dern Griechen­land (47,3 %), Spanien (44,4 %) und Ital­ien (37,8 %)
war die Jugen­der­werb­slosigkeit weit­er­hin über­durch­schnit­tlich hoch. Als Jugen­der­werb­slose gel­ten 15- bis 24-Jährige, die nicht erwerb­stätig sind, aber aktiv nach ein­er Arbeit suchen und für diese sofort zur Ver­fü­gung ste­hen wür­den.

Bild © Jens Koep­pen

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