Kita – Wirtschaft – Kultur: auf Tour in Schwedt mit Karina Dörk

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Kita – Wirtschaft – Kultur: auf Tour in Schwedt mit Karina Dörk

Am frühen Vormittag startete ich zusammen mit der CDU Landratskandidatin Karina Dörk in der Evangelischen Kindertagesstätte Kinderarche „St. Katharinen“ in Schwedt. Was von außen wie ein großes Schiff aussieht, ist innen ein lichtdurchflutetes Raumwunder, in dem aktuell 105 Kinder lernen, spielen und ihre Persönlichkeit entwickeln. Wir erkundeten bei unserem Rundgang eine tolle und moderne Kindertagesstätte, die nach dem Montessori-Konzept arbeitet, sehr herzliches und engagiertes Personal hat und die Klein und Groß mit eigener Küche versorgt.

Im Anschluss stand ein Besuch bei der Wohnbauten GmbH Schwedt auf dem Programm. Geschäftsführerduo Maren Schmidt und Roald Helm informierten uns über aktuelle und zukünftige Projekte des Unternehmens in der Stadt. Mit 118 Mitarbeitern sind die Wohnbauten GmbH Schwedt nicht nur ein großer Arbeitgeber in der Stadt, sondern auch eines der erfolgreichsten Wohnungsbauunternehmen Ostdeutschlands, die Ende der 90er Jahre mit dem Stadtumbau Ost neue Maßstäbe gesetzt haben. Das aktuelle Portfolio des Unternehmens richtet sich mehr und mehr nach den individuellen Bedarfen aus – Familien,  Mehrgenerationenwohnen und altersgerechte Wohnungen.

Anschließend wurden wir bei der Unternehmensgruppe Recon-T und Recon GmbH erwartet. Uwe Barz gab uns hier einen Einblick in die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens und die Erweiterungspläne des Unternehmens für neue Lager- und Bearbeitungsflächen. Insgesamt werden im laufenden Geschäftsjahr ca. 3,5 Millionen Euro investiert. Schnellere Antragsbearbeitung, transparente Entscheidungsprozesse und bessere Kommunikation mit den Unternehmen vor Ort sind seine Erwartungen an die neue Landratsspitze.

Zum Abschluss des Tages waren wir zusammen mit unserem Landtagskollegen Henryk Wichmann und dem Bühnenausschussvorsitzenden der Stadt Schwedt, Hans-Joachim Höppner an die Uckermärkischen Bühnen Schwedt geladen. Intendant Reinhard Simon und sein designierter Nachfolger André Nicke kamen mit uns zum Arbeitsgespräch und Gedankenaustausch zum Thema „Zukunft der Kultur und Kulturförderung im Landkreis Uckermark“ zusammen. Die weitere Entwicklung des Hauses in der Zukunft hängt eng mit den politischen Weichenstellungen in den kommenden Jahren zusammen.

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