Lebens- und lie­bens­wer­te Städ­te und Gemein­den

Lebens- und lie­bens­wer­te Städ­te und Gemein­den
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Lebens- und lie­bens­wer­te Städ­te und Gemein­den

– Städ­te­bau­för­de­rung des Bun­des / Tag der Städ­te­bau­för­de­rung am 13.05.2017 –

Mit den Pro­gram­men der Städ­te­bau­för­de­rung leis­tet der Bund einen ent­schei­den­den Bei­trag zu lebens­wer­ten Städ­ten und Gemein­den.

Auch Städ­te, Dör­fer und Gemein­den in der Ucker­mark und dem Bar­nim konn­ten von der Bun­des-För­de­rung in erheb­li­chem Maß pro­fi­tie­ren. Durch­schnitt­lich flie­ßen seit 2007 jähr­lich rund 4 Mio. Euro über die ver­schie­de­nen Pro­gram­me der Städ­te­bau­för­de­rung in unse­re Regi­on.

Allein im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den für die Stadt Tem­plin zur Ent­wick­lung des so genann­ten Mit­tel­be­rei­ches (Städ­te Tem­plin und Lychen, Gemein­de Boit­zen­bur­ger Land und Amt Gers­wal­de) über das Pro­gramm „Klei­ne­re Städ­te und Gemein­den“ 350.000 Euro, für Prenz­lau über das glei­che Pro­gramm 137.500 Euro für den Mit­tel­be­reich (Stadt Prenz­lau, Amt Brüssow, Amt Gram­zow und Gemein­de Ucker­land und Nord­wes­tu­cker­mark) sowie über das Pro­gramm „Stadt­um­bau Ost“ 120.000 Euro zur Gestal­tung der Innenstadt/Igelpfuhl bereit­ge­stellt. Für Schwedt stan­den im Jahr 2016 über das Pro­gramm „Sozia­le Stadt“ für die Gestal­tung der Obe­ren Tal­sand­ter­ras­sen 150.000 Euro zur Ver­fü­gung.

Für das Jahr 2017 wur­den die Bun­des­mit­tel für die Städ­te­bau­för­de­rung auf das Rekord­ni­veau von 790 Mio. Euro erhöht. Hin­zu kom­men 200 Mio. Euro für das Inves­ti­ti­ons­pa­ket „Sozia­le Inte­gra­ti­on im Quar­tier“. Damit ste­hen deutsch­land­weit mit rund 1 Mil­li­ar­de Euro ins­ge­samt dop­pelt so vie­le Bun­des­mit­tel zur Ver­fü­gung wie noch im Jahr 2013.

Unse­re Städ­te und Gemein­den ste­hen vor neu­en, teils gemein­sa­men, teils sehr unter­schied­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Der demo­gra­fi­sche Wan­del, das Schrump­fen und Wach­sen von Lebens­be­rei­chen, der Kli­ma­wan­del, die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on – all das bedeu­tet auch städ­te­bau­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Ein gutes Wohn­um­feld, leben­di­ge Innen­städ­te, attrak­ti­ve Frei­räu­me und Orte der Begeg­nun­gen tra­gen zur wirt­schaft­li­chen Stär­ke bei und machen die Regi­on als Lebens­raum für die Bür­ger, aber auch für Tou­ris­ten attrak­ti­ver.

Am bun­des­wei­ten Tag der Städ­te­bau­för­de­rung am 13. Mai wur­de die Mög­lich­keit gebo­ten, sich vor Ort über die erfolg­rei­che Umset­zung der Bun­des-För­de­rung zu infor­mie­ren und sich von unse­ren Städ­ten und Gemein­den in der Regi­on begeis­tern zu las­sen.“

Alle Infor­ma­tio­nen rund um den Tag der Städ­te­bau­för­de­rung erhal­ten Sie unter www.tag-der-staedtebauförderung.de.

Bild © Jens Koep­pen

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