Stopp der Kreis­re­form begrüßt“

Reform­kom­pro­miss zur Ent­sen­de­richt­li­nie
22. November 2017
Ende der Kreis­ge­biets­re­form ist gut für Bran­den­burg!
22. November 2017

Stopp der Kreis­re­form begrüßt“

Die Kreis­ge­biets­re­form ist end­lich vom Tisch. Viel zu viel Zeit und Kraft wur­de mit dem lan­gen Fest­hal­ten an einer Reform ver­tan, die nur gekos­tet hät­te und deren Nut­zen nie­mand ernst­haft benen­nen konn­te. Umso ent­schlos­se­ner müs­sen jetzt die in der Zwi­schen­zeit ange­wach­se­nen Pro­ble­me wie der Unter­richts­aus­fall, die schwin­den­de Akzep­tanz der Ener­gie­wen­de, die schlech­te Breit­band­ver­sor­gung und die gewach­se­ne Ver­un­si­che­rung und Angst der Men­schen vor Kri­mi­na­li­tät ange­gan­gen wer­den!

Die Mär­ki­sche Oder­zei­tung berich­te­te am 01.11.2017 auf ihrer Inter­net­sei­te über die Ankün­di­gung zum Stopp der Kreis­ge­biets­re­form­plä­ne. Lesen Sie den voll­stän­di­gen Arti­kel „Stopp der Kreis­re­form begrüßt“ unter dem fol­gen­den Link http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1615561/.

 Einen Aus­zug aus dem Arti­kel stel­le ich Ihnen gern nach­fol­gend zur Ver­fü­gung.

Die Ucker­mark hat weit­ge­hend erfreut auf das Abbla­sen der Kreis­re­form reagiert. Bar­nim und Ucker­mark wer­den nicht zwangs­fu­sio­niert – die CDU fei­ert das als Sieg der Ver­nunft, die SPD betont, der Reform­be­darf blei­be. Schwedt, bis­her Befür­wor­ter der Fusi­on, zeig­te Ver­ständ­nis, aber auch Sor­ge.

(…) Die SPD-Frak­ti­on im Kreis­tag hat­te ihrem Mit­glied Mike Bisch­off, der als SPD-Frak­ti­ons­chef im Land­tag Mit­ver­ant­wor­tung für die Reform trägt, bereits eine gehö­ri­ge Wat­sche erteilt, als sie sich ohne des­sen Kennt­nis öffent­lich gegen die Kreis­re­form aus­sprach. (…)

Jens Koep­pen, Bun­des­tags- und Kreis­tags­mit­glied der CDU, fei­er­te das Ende der Kreis­ge­biets­re­form als Sieg der Ver­nunft. „Das Ende der Kreis­ge­biets­re­form ist gut für Bran­den­burg. Die Bür­ger haben mit ihrem Wider­stand die rot-rote Lan­des­re­gie­rung zum Ein­len­ken gebracht. Bran­den­burg kann ohne die Zer­stö­rung der bis­he­ri­gen Kreis­struk­tu­ren gut auf­ge­stellt wer­den“, erklär­te Jens Koep­pen. Er setzt sich dafür ein, dass statt der Reform end­lich die auf­ge­stau­ten Pro­ble­me wie der Unter­richts­aus­fall, die schwin­den­de Akzep­tanz der Ener­gie­wen­de, die schlech­te Breit­band­ver­sor­gung und die gewach­se­ne Ver­un­si­che­rung und Angst der Men­schen vor Kri­mi­na­li­tät ange­gan­gen wer­den.

Auch der Schwed­ter Bür­ger­meis­ter zeig­te Ver­ständ­nis für das Abbla­sen der Reform aus Pots­dam (…) Er wer­de wei­ter offen sein für frei­wil­li­ge Zusam­men­schlüs­se und erwar­te, dass das Land trotz der geplatz­ten Reform bei sei­ner Absicht blei­be, die Ucker­mär­ki­schen Büh­nen als Lan­des­thea­ter mehr als bis­her zu för­dern.“

Bild www.wikipedia.de

Quel­le: www.moz.de, 01.11.2017

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