Vorschau der neuen Dauerausstellung im Kloster Chorin

Vorschau der neuen Dauerausstellung im Kloster Chorin

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Der Bund fördert die Errichtung einer Dauerausstellung im Kloster Chorin mit Mitteln aus seinem Denkmalschutzsonderprogramm. Bald ist es nun soweit: am 08. April 2017 wird die Dauerausstellung  für die Besucher offiziell eröffnet. Erste Teile der Ausstellung sind jedoch bereits fertig und konnten im Rahmen einer Vorschau besichtigt werden. Jens Koeppen, der sich gemeinsam mit den regionalen Vertretern und Freunden des Klosters für die Bewilligung der Bundes-Fördergelder eingesetzt hatte, war als Gast der Vorschau vor Ort  und zeigte sich begeistert: „Mit der Dauerausstellung wird das Kloster Chorin als Ausflugsziel und Veranstaltungsort mit Sicherheit noch beliebter. Dieses neue touristische Highlight wird sich in kurzer Zeit zu einem echten Besuchermagneten entwickeln und bedeutet ein riesiges Plus für die gesamte Region.“

Die Märkische Oderzeitung berichtete am 07.02.2017 auf ihrer Internetseite über den Besuch von Jens Koeppen MdB, Vizelandrat Carsten Bockhardt und Bürgermeister Martin Horst im Kloster Chorin. Den vollständigen Artikel („Denkmalpflege sehen und hören“) können Sie auf der Internetseite der Märkischen Oderzeitung dem folgenden Link lesen: http://www.moz.de/landkreise/barnim/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1550290/.
Einen Auszug aus dem Artikel erhalten Sie gern nachfolgend.
Aus dem Artikel:
„(…) Für eine Stunde etwa tauchen der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen (CDU) und Vize-Landrat Carsten Bockhardt ein in das klösterliche Leben sowie in das Chorin um 1817. Klosterchefin Franziska Siedler und Bürgermeister Martin Horst gewähren zwei Monate vor der Eröffnung der Dauerausstellung einen Einblick in selbige. Zumindest in die beiden Teile, mit denen die Anlage 2017 an den Start geht: mit dem Part „200 Jahre Denkmalpflege in Chorin“ sowie dem Bereich Klosterbau/-wirtschaft.

Um die 460 000 Euro sind bislang in die Exposition geflossen. Bund, Landkreis sowie Ostdeutsche Sparkassenstiftung haben das Projekt gefördert. Und auch wenn die eine oder andere Vitrine noch leer ist, das Gros der Summe ist bereits sichtbar. Koeppen und Bockhardt können sich überzeugen, dass das Geld gut angelegt ist.

Die Führung beginnt 1817, vor genau 200 Jahren also. Zu jener Zeit, als Schinkel die einstige klösterliche Anlage entdeckte und den Denkmal-Wert erkannte. „Schinkel hat 1809 geheiratet. Und seine Schwiegereltern wohnten in Stettin“, verrät Siedler den Gästen. (…)

Dauerausstellung Kloster Chorin: Eröffnung für Besucher am 8. April, mit Kuratoren-Führungen um 11, 13 und 15 Uhr“

Quelle: www.moz.de, 07.02.2017

Bild © Jens Koeppen

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