Wich­ti­ges Signal für Hand­werk und Mit­tel­stand: 1000 Euro Sofort­ab­schrei­bung kommt!

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Wich­ti­ges Signal für Hand­werk und Mit­tel­stand: 1000 Euro Sofort­ab­schrei­bung kommt!

– Steu­er- und Büro­kra­tie­ent­las­tung, För­de­rung von Inves­ti­tio­nen –

Der CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Jens Koep­pen begrüßt als Mit­glied im Vor­stand des Par­la­ments­krei­ses Mit­tel­stand, der AG Hand­werk und des Wirt­schafts­aus­schus­ses den Beschluss, die Gren­ze für die Sofort­ab­schrei­bung von gering­wer­ti­gen Wirt­schafts­gü­tern anzu­he­ben:

Mit der Anhe­bung der Gren­ze für die Sofort­ab­schrei­bung gering­wer­ti­ger Wirt­schafts­gü­ter (GWG) von der­zeit 410 auf 1.000 Euro wird end­lich eine wich­ti­ge Maß­nah­me umge­setzt, für die sich ins­be­son­de­re der Par­la­ments­kreis Mit­tel­stand der CDU/C­SU-Frak­ti­on seit lan­gem ein­ge­setzt hat.

Der Beschluss ist ein gutes Signal für das Hand­werk sowie die klei­nen und mitt­le­ren Betrie­be in unse­rer Regi­on.

Die ein­fachs­te Abschrei­bungs­va­ri­an­te kann künf­tig für deut­lich mehr Wirt­schafts­gü­ter genutzt wer­den. GWG müs­sen nicht mehr über eine so genann­te Pool­ab­schrei­bung über 5 Jah­re hin­weg steu­er­lich abschrie­ben wer­den, obwohl die­se Wirt­schafts­gü­ter unter Umstän­den bereits durch neue Gerä­te ersetzt wer­den muss­ten. Künf­tig kann die deut­lich ein­fa­che­re Sofort­ab­schrei­bung vor­ge­nom­men wer­den. Die Betrie­be wer­den damit steu­er­lich deut­lich ent­las­tet. Gleich­zei­tig bedeu­tet der Beschluss auch eine mas­si­ve Ent­las­tung von Büro­kra­tie, ver­bes­ser­te Plan­bar­keit und eine För­de­rung von Inves­ti­tio­nen.

Der Schwel­len­wert für die sofor­ti­ge Abschrei­bung gering­wer­ti­ger Wirt­schafts­gü­ter im Ein­kom­men­steu­er­ge­setz wur­de seit über 50 Jah­ren nicht mehr erhöht, so dass eine Anpas­sung jetzt drin­gend erfor­der­lich wur­de. Ich freue mich, dass die­se wich­ti­ge Maß­nah­me jetzt umge­setzt wird und somit auch Unter­neh­men in der Ucker­mark und dem Bar­nim von den ver­bes­ser­ten Rah­men­be­din­gun­gen in Zukunft pro­fi­tie­ren kön­nen.“

Bild © Jens Kop­pen

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