Zweigleisiger Ausbau Angermünde-Stettin

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Zweigleisiger Ausbau Angermünde-Stettin

Das sind gute Nachrichten für die Region. Die Bahnstrecke Angermünde Stettin wird zweigleisig ausgebaut. Das ist eine positive Entwicklung. Hier hat die Region endlich mal an einem Strang gezogen. Das macht die Gespräch in Berlin grundsätzlich einfacher. Wir werden jetzt darauf achten, dass die Planung schnell vorangetrieben wird. Es muss außerdem klar sein, dass die Beschleunigung und Ausweitung des Ausbaus nicht zu Lasten anderer öffentlicher Verkehrsangebote in unserer Region finanziert werden darf.

Die Märkische Oderzeitung berichtete am 15.03.2018 auf ihrer Internetseite mit dem Artikel „Wieder zweigleisig von Berlin nach Stettin“ über die erfreuliche Entwicklung. Lesen Sie den vollständigen artikel gern unter dem folgenden Link https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1645126/ 

Einen Auszug aus dem Artikel erhalten Sie nachfolgend:

„Jubel in der Uckermark – es ist geschafft: Nach ewigen Verhandlungen wird die grenzübergreifende Bahnstrecke zwischen Passow und Stettin nun doch zweigleisig ausgebaut. Damit hatten die massiven Proteste aus der Region Erfolg.

Das Aufatmen ist fast bis Berlin zu hören: Eine der ersten Eisenbahnstrecken Deutschlands bekommt nach jahrzehntelanger Vernachlässigung das zweite Gleis zurück. Stettin und Berlin rücken auf der Schiene dichter zusammen. Reisende aus der Hafenmetropole müssen künftig nicht mehr in Angermünde umsteigen. Das Streckennetz im Nordosten Brandenburgs wird verdichtet. Es können mehr Personen- und Güterzüge rollen. Die Anbindung der gesamten Uckermark mit allen an der Strecke befindlichen Bahnhöfen profitiert von dem überraschend bekannt gegebenen Entschluss. (…)

Als „gute Nachrichten für die gesamte Region“ bezeichnet der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen die Umsetzung des Projekts. „Das ist eine positive Entwicklung. Wir werden darauf achten, dass die Planung jetzt schnell vorangetrieben wird. Noch vor der nächsten Landtagswahl muss klar sein, dass die Beschleunigung des Ausbaus nicht zu Lasten anderer öffentlicher Verkehrsangebote in unserer Region finanziert wird.“

(…) Die Bahnstrecke Angermünde-Stettin feiert in diesem Jahr ihren 175. Geburtstag. Das zweite Gleis wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Reparationsleistung abgebaut.“

Quelle www.moz.de, 15.03.2018

Bild © Jens Koeppen

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1 Kommentar

  1. howetzel sagt:

    Endlich beginnt man aus den kapitalen Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu lernen! Die Verbindung jetzt gleich 2gleisig auszubaeuen ist bestimmt günstiger als das 2. Gleis später nachzurüsten!
    Dieser Schildbürgerstreich ist bei der Relation Cottbus-Lübben noch gelungen 🙁
    Auch sollte man nicht vergessen, dass eMobilityt am einfachsten mit der eTraktion zu machen ist. Dazu sind Container-Terminals und auch Anschlußgleise notwendig.

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