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Baustart mit Bundesfördermittel

Kirche in Wis­mar wird saniert

Im uck­er­märkische Dorf Wis­mar befind­et sich die nördlich­ste Kirche des Land­kreis­es Uck­er­mark. Nun wird das in der zweit­en Hälfte des 13. Jahrhun­derts errichtete Gotte­shaus mit dem markan­ten Turm, der schon aus kilo­me­ter­weit­er Ferne zu sehen ist, saniert.

Jens Koep­pen, direkt gewählter CDU-Bun­destagsab­ge­ord­neter für Uck­er­mark und Barn­im, war bere­its zu Jahres­be­ginn zusam­men mit Pas­tor Hojczyk vor Ort, um sich einen per­sön­lichen Ein­druck von der Kirche zu ver­schaf­fen. Dank des Bun­des erhält der Sakral­bau eine För­der­mit­tel­summe von bis zu 90 000 Euro, bere­it­gestellt über das Denkmalschutz­son­der­pro­gramm des Bun­desmin­is­teri­ums für Kul­tur und Medi­en um Staatsmin­is­terin Prof. Dr. Moni­ka Grüt­ters. „Es ist toll, dass wir hier am nördlich­sten Zipfel der Uck­er­mark die För­der­mit­tel-Zusage in dieser Höhe bekom­men haben. Das ist längst keine Selb­stver­ständlichkeit. Aber umso mehr freue ich mich, dass die gemein­same Arbeit vor Ort und meine Unter­stützungsini­tia­tive diese Früchte getra­gen haben.“, so Jens Koep­pen.

Nun meldete sich Anett Bur­ck­hardt, Baubeauf­tragte des Pom­mer­schen Evan­ge­lis­chen Kirchenkreis­es und ver­ri­et, dass die benötigten finanziellen Eigen­mit­tel und öffentlichen Fördergelder zusam­menge­tra­gen sind und die Bau­maß­nah­men an der Kirche sehr bald begin­nen wer­den. Vor­dringlich­ste Auf­gabe ist dabei die Sanierung des Kirch­turmes, der wegen sein­er Ein­sturzge­fahr schon seit langem für Zutritte ges­per­rt ist.

Das Kul­turstaatsmin­is­teri­um leis­tet mit der Förderung der Kirchen auch immer einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der periph­eren Gemein­de­struk­turen. Ich freue mich, dass die Kirche in Wis­mar von allen Beteiligten so wert­geschätzt wird und bin schon jet­zt auf das Ergeb­nis der Sanierung ges­pan­nt.“, so Jens Koep­pen abschließend.

Bild © Jens Koep­pen

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