Crussower reden bei Windpolitik auf Bundesebene mit

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Brückenteilzeit
22. Juni 2018
Auf die Plätze, fertig, los. JUNGE UNION Uckermark gegründet
26. Juni 2018

Crussower reden bei Windpolitik auf Bundesebene mit

Am kom­menden Mon­tag, den 25.06.2018 find­et im Deutschen Bun­destag eine Öffentliche Anhörung zum Aus­bau der Winden­ergie statt.

Als zuständi­ger Berichter­stat­ter sein­er Frak­tion und Vertreter eines Wahlkreis­es, der beson­ders vom Wind­kraftaus­bau betrof­fen ist, möchte der CDU Bun­destagsab­ge­ord­nete Jens Koep­pen Bürg­ern aus der Region die Möglichkeit geben, im Rah­men der Öffentlichen Anhörung zu Wort zu kom­men und die Sit­u­a­tion und die Belas­tung durch den mas­siv­en Zubau von Wind­kraftan­la­gen vor Ort zu schildern.

Der Abge­ord­nete freut sich, dass es gelun­gen ist, dass an diesem Tag auf Ein­ladung der Union, Vertreter der Bürg­erini­tia­tive aus Crus­sow „Keine neuen Win­dräder für Crus­sow“ als Sachver­ständi­ge ange­hört wer­den. Der Sprech­er der Bürg­erini­tia­tive, Rain­er Ebel­ing, wird am kom­menden Mon­tag die Posi­tion der Betrof­fe­nen vor Ort dar­legen. Eine schriftliche Stel­lung­nahme liegt bere­its vor.

Jens Koep­pen: „Die Energiewende muss mit den Bürg­ern gemacht wer­den. Ger­ade beim Wind­kraftaus­bau im Land Bran­den­burg hat man in weit­en Teilen bere­its die Akzep­tanz der Men­schen ver­spielt.“

Zukün­ftig sind die Bürg­er frühzeit­ig in die Pla­nun­gen einzubeziehen. Wie brauchen ver­lässliche, höhen­ab­hängige Abstand­sregelun­gen zur Wohn­be­bau­ung! Win­dräder im Wald darf es nicht geben. Genau­so wenig darf zukün­ftig Winden­ergie zuge­baut wer­den, ohne dass die Net­ze den Strom abtrans­portieren kön­nen.“, so die ein­dringlichen Forderun­gen des Bun­destagsab­ge­ord­neten.

print

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.