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Schleuse Zaaren & Schleuse Kannenburg

Einladung: Fachgespräch #leben 2030 & künstliche Intelligenz erleben
25. April 2019
Rede im Plenum
25. April 2019

Schleuse Zaaren & Schleuse Kannenburg

Die Schleuse Zaaren bleibt dem Wasser­straßen- und Schiff­fahrt­samt Eber­swalde zufolge auf­grund drin­gen­der Bauar­beit­en, schwierigem Bau­un­ter­grund und ein­er erforder­lichen Muni­tions­ber­gung noch bis zum 1. August 2019 ges­per­rt. Auch die Schleuse Kan­nen­burg ist derzeit geschlossen. In den näch­sten zwei Jahren wird hier ein Ersatzbau errichtet.

Damit sind zwei Hauptverbindun­gen zwis­chen Berlin, Bran­den­burg und der Meck­len­bur­gis­chen Seen­plat­te unter­brochen. Das hat spür­bare Fol­gen für den region­al bedeut­samen Wasser­touris­mus. Viele in der Branche tätige Unternehmen verze­ich­nen bere­its schwere finanzielle Ein­bußen.

Um ein genaues Bild von der Sit­u­a­tion vor Ort zu bekom­men, habe ich gemein­sam mit meinem Bun­destagskol­le­gen und Berichter­stat­ter der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion für Bin­nen­wasser­touris­mus, Eck­hard Pols, die Schleusen besichtigt und mit den betrof­fe­nen Unternehmern der Wasser­touris­mus­branche vor Ort den direk­ten Aus­tausch gesucht. Ziel war es, die Betrof­fe­nen und Vertreter aus den zuständi­gen Insti­tu­tio­nen und Ver­wal­tun­gen zusam­men­zubrin­gen und ein direk­tes Gespräch zu ermöglichen. So nah­men an dem Tre­f­fen auch Vertreter des WSA Eber­swalde, des Bun­desmin­is­teri­ums für Verkehr und dig­i­tale Infra­struk­tur, der IHK Ost­bran­den­burg, der IHK Pots­dam sowie Gäste aus dem Pro­jek­t­büro der Wasser­touris­mus Ini­tia­tive Nord­bran­den­burg (WIN) teil.

Die große Anzahl der Teil­nehmer macht die Brisanz des The­mas deut­lich. Investi­tio­nen in die Infra­struk­tur sind richtig und wichtig. Damit wird nicht nur zum Erhalt, son­dern auch zum weit­eren Aus­bau des Wasser­touris­mus in unser­er Region beige­tra­gen. Für die Zukun­ft wün­schen sich die Unternehmer jedoch vor allem mehr Trans­parenz, ein frühzeit­iges Infor­ma­tion­s­man­age­ment sowie eine bessere Ein­bindung. Vom Land Bran­den­burg ver­mis­sen die Beteili­gen nach wie vor ein klaren Beken­nt­nis zum Wasser­touris­mus.

Auch zahlre­iche Vertreter der Medi­en waren vor Ort und berichteten über das Tre­f­fen und den Aus­tausch zur Sit­u­a­tion an der Schleuse Zaaren.

Lesen Sie zum Beispiel auf der Inter­net­seite der Märkischen Oderzeitung den Artikel “Touris­mus­branche macht ihrem Ärg­er an der Schleuse Zaaren Luft” vom 24.04.2019 unter dem fol­gen­den Link https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/gransee/gransee-artikel/dg/0/1/1724566/

oder einen Beitrag der WELT unter dem fol­gen­den Link https://www.welt.de/regionales/berlin/article192403301/Keine-Hilfe-vom-Bund-nach-Sperrung-der-Schleuse-Zaaren.html.

Auch der Uck­er­mark Kuri­er veröf­fentlichte einen Beitrag (“Umtrage soll Sper­rung der Schleuse Zaaren mildern”.) Diesen find­en Sie unter dem fol­gen­den Link https://www.uckermarkkurier.de/uckermark/umtrage-soll-sperrung-der-schleuse-zaaren-mildern-2435285904.html.

Quelle: www.moz.de/ 24.04.2019, www.welt.de/ 24.04.2019, www.uckermarkkurier.de/ 24.04.2019

Bild © Jens Koep­pen

 

 

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