Hilfe für die Kirche Oderberg

Nachlese zur Landratswahl. Uckermark mit erster CDU Landrätin – Barnim wählt im Kreistag Landrat
30. Mai 2018
Postfach 57: Mai-Ausgabe jetzt online
1. Juni 2018

Hilfe für die Kirche Oderberg

Die St.-Nikolai-Kirche liegt in einzi­gar­tiger Hanglage in der malerischen Stadt Oder­berg im Barn­im. Die Kirche wurde im Jahr 1855 von Friedrich-August Stüler im neogoth­is­chen Stil erbaut und mit einem seitlich ver­set­zten Turm errichtet. Im Zuge der Sanierung im Jahre 2002 erhielt sie ihre his­torische Innenaus­malung zurück und kün­st­lerisch gestal­tete Blei­glas­fen­ster. Und doch ist der Sanierungs­be­darf immens und es wird drin­gend Hil­fe benötigt. Es fängt schon im Außen­bere­ich an. Der Hangrutsch drückt auf die Auße­nan­la­gen, sodass die Kirch­mauer und Brück­en mas­siv ein­sturzge­fährdet sind. Auch die benach­barte Grund­schule ist bere­its vom Hangrutsch betrof­fen und kann Teile des Schul­hofes nicht mehr nutzen. Hier beste­ht drin­gen­der Hand­lungs­be­darf.

Hinzu kommt, dass der Innen­bere­ich der Kirche derzeit ges­per­rt ist. Die Ein­rich­tung aus Holz ist in den 70er Jahren mit einem hochtox­is­chen Holzschutzmit­tel behan­delt wor­den. Das kom­plette Kirchengestühl, Balustrade und Orgel sind nahezu kom­plett kon­t­a­miniert, sodass für den Men­schen durch die Aus­dün­stun­gen erhe­bliche Gesund­heitss­chä­den beste­hen. Ich ver­suche über das Denkmalschutzpro­gramm des Bun­des für den his­torisch wertvollen Innen­bere­ich eine Anschub­fi­nanzierung zu erre­ichen…

Bilder © Jens Koep­pen

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