Kampf gegen Windräder — Robur in Crussow”

Bundesprogramm „ProKindertagespflege“
25. Oktober 2018
Unterzeichnung der Vereinbarung für das Dürrehilfsprogramm
25. Oktober 2018

Kampf gegen Windräder — Robur in Crussow”

An einem der ver­gan­genen Woch­enen­den war der Robur des rbb in Crus­sow. Das Fernse­hteam sprach mit Anwohn­ern, Vertretern der Bürg­erini­tia­tive und Poli­tik­ern über den Aus­bau der Wind­kraft. Als Bun­destagsab­ge­ord­neter und Berichter­stat­ter mein­er Frak­tion für das The­ma Energie war ich eben­falls vor Ort. Der Beitrag des rbb zeigt ganz klar den Unmut der Anwohn­er und die Igno­ranz der Pla­nungs­ge­mein­schaft gegenüber den Forderun­gen der Bürg­er nach akzept­ablen Abstand­skri­te­rien. Wenn die Anla­gen immer höher wer­den, muss logis­ch­er Weise auch der Abstand zur Wohn­be­bau­ung steigen. Das zehn­fache der Gen­er­a­torhöhe wäre eine gute und bere­its prak­tizierte Formel. Ein ein­fach­es Weit­er so darf es nicht geben. Bis zur Vere­in­barung muss es einen Aus­baustopp geben!

Gern kön­nen Sie den Fernse­hbeitrag auf der Inter­net­seite des rbb anse­hen:

https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/serien/unterwegs-mit-dem-robur/windraeder-crussow.html

Bild © Jens Koep­pen

 

1 Kommentar

  1. Hein Tiede sagt:

    Sehr geehrter Herr Koep­pen,
    ken­nen Sie das? Es klin­gelt, Sie machen auf. Zwei Men­schen ste­hen vor der Tür, den Wach­turm in der Hand. Sie fra­gen Sie, wie Gott nur so viel Unheil auf der Welt zulassen kann. Sie sind höflich, lassen sich auf keine Diskus­sion ein und sagen, dass Sie keine Zeit hät­ten.
    Ich war ein­mal unhöflich und antwortete: “Weil es keinen gibt.” Damit war die Diskus­sion been­det. (Wir sind trotz­dem ohne böse Worte auseinan­der gegan­gen.)
    Bei Ihren State­ments zur Winden­ergie sind Sie auch zu höflich. Im ver­link­ten Film heißt es: Wenn wir alle fleißig Energie sparen, bräucht­en weniger WKAs gebaut zu wer­den. Das scheint mir auch Ihre Posi­tion zu sein. Ich bin unhöflich und sage: Mit noch so vie­len Wind- und Solarkraftan­la­gen kann man keine zuver­läs­sige Stromver­sorgung garantieren. Und — seien wir froh, dass wir Energie in Hülle und Fülle haben. Und sor­gen wir dafür, dass es so bleibt. Can­celn wir den Atom­ausstieg! Nutzen wir Braunkohle weit­er­hin, wie über­all in der Welt. Glauben wir nicht an das CO2-Märchen.
    Mit fre­undlichen Grüßen
    Hein Tiede

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.