Meilenstein für den Wassertourismus in der Region

Bundesprogramm Ländliche Entwicklung — Stadt Prenzlau erhält Fördermittel
14. März 2019
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Meilenstein für den Wassertourismus in der Region

Lesen Sie hier meine Presseerk­lärung zu den aktuellen Entwick­lun­gen beim Finowkanal.

Seit Jahren wird um den Erhalt des Finowkanals als durchgängig befahrbare Wasser­straße gerun­gen. Zum Beken­nt­nis des Lan­des zum Wasser­touris­mus als orig­inäre Lan­desauf­gabe äußert sich der direkt gewählte CDU Bun­destagsab­ge­ord­nete Jens Koep­pen:

Ich bin über das Umdenken aus der Lan­desregierung sehr erle­ichtert. Das Beken­nt­nis des Lan­des zum Wasser­touris­mus und seine in Aus­sicht gestellte Förderung des Wasser­touris­mus in der Region begrüße ich sehr. Viel zu lange hat die Region darauf warten müssen. Seit über einem hal­ben Jahrzehnt kämpfen Unternehmer, Anrain­er, Bürg­er und ver­schieden­ste poli­tis­che Ebe­nen für den Erhalt des Kanals. Ich begrüße, dass der WIN-Vor­sitzende Daniel Kurth in sein­er Funk­tion als Lan­drat des Barn­ims aktiv auf die Lan­desregierung zuge­gan­gen ist und die Beteiligten endlich zum Umdenken bewe­gen kon­nte.”

Der Vor­sitzende der CDU Barn­im und Land­tagskan­di­dat Danko Jur ergänzt: „Ich freue mich, dass das The­ma Finowkanal bei der Lan­desregierung endlich erfol­gre­ich platziert wurde und die Aktiv­itäten der Finowkanal-Befür­worter nun auf frucht­baren Boden tre­f­fen. Wir haben mit unseren vielfälti­gen Ini­tia­tiv­en seit jeher ein Ziel for­muliert: Den Erhalt der durchgängi­gen Schiff­barkeit der ältesten kün­stlichen Wasser­straße in Deutsch­land. Jet­zt nimmt es endlich Gestalt an.“

Jens Koep­pen fügt hinzu: “Der Deutsche Bun­destag hat sich mit sein­er großzügi­gen Unter­stützung sehr frühzeit­ig zum Wasser­touris­mus in den Regio­nen bekan­nt. Der Finowkanal wurde als eine der Mod­ell­re­gio­nen aus­gewiesen. Mit der neuen Posi­tion im Land Bran­den­burg haben sich die Rah­menbe­din­gun­gen zu Gun­sten des Vorhabens verän­dert — es bietet sich eine neue Per­spek­tive für alle Beteiligten. Mit dem Umdenken der Lan­desregierung und den genan­nten För­der­mit­telop­tio­nen würde die finanzielle Belas­tung für die Kom­mune auf ein abso­lut über­schaubares Maß reduziert. Der Bund ste­ht nach wie vor klar zu sein­er finanziellen Zusage gemäß des gülti­gen Haushaltsver­merks.

Gelingt die Ver­trag­sun­terze­ich­nung und Grün­dung eines Zweck­ver­ban­des, sind die Weichen für die Zukun­ft des Finowkanals für die näch­sten hun­dert Jahre neu gestellt. Ich werde die pos­i­tiv­en Bestre­bun­gen von Bund, Land und Land­kreis nach meinen Möglichkeit­en nach wie vor unter­stützen. Am 17. April ist Saison­eröff­nung — mit den neunen Rah­menbe­din­gun­gen kön­nen viele weit­ere fol­gen.”

Bild © Jens Koep­pen

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