Schwedt/Oder kann sich über Bundesförderung freuen

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Schwedt/Oder kann sich über Bundesförderung freuen

Der Bund fördert den Bre­it­ban­daus­bau in den Kom­munen und Land­kreisen mit einem neuen Bre­it­ban­daus­baupro­gramm. Heute hat der CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Jens Koep­pen gute Nachricht­en für die Stadt Schwedt/Oder:

Der Bund hat den Antrag der Stadt Schwedt/Oder in Höhe von 50.000 Euro auf Gewährung ein­er Förderung von Berater­leis­tun­gen vor dem Hin­ter­grund des neuen Bun­des-Bre­it­band­förder­pro­gramms pos­i­tiv beschieden. Nach dem Amt Gartz, das kür­zlich eben­falls von der Bun­des­förderung beim Bre­it­ban­daus­bau prof­i­tieren kon­nte, kann sich nun die Stadt Schwedt freuen. Es ist ein weit­eres pos­i­tives Sig­nal für den Infra­struk­tu­raus­bau in unser­er Region.“

Mit dem Bre­it­band­förder­pro­gramm des Bun­des soll der Bre­it­ban­daus­bau in Deutsch­land einen zusät­zlichen Schub bekom­men. Damit in den unter­ver­sorgten Gebi­eten schnell förder­fähige Pro­jek­te entwick­elt wer­den kön­nen, wer­den vom Bund auch Berater­leis­tun­gen gefördert, die die Pla­nung und Durch­führung solch­er Vorhaben erle­ichtern und damit die Beantra­gung entsprechen­der För­der­mit­tel erle­ichtern.“

Möglichst viele Bran­den­burg­er Kom­munen und Land­kreise soll­ten sich um eine Bun­des­förderung für das schnelle Inter­net bewer­ben. Mit dem Bre­it­band­büro des Bun­des wird ihnen dabei ein engagiert­er und sehr hil­fre­ich­er Part­ner an die Seite gestellt. Alle Infor­ma­tio­nen rund um das Bre­it­band­förder­pro­gramm find­en Sie unter www.breitbandbuero.de.“, so der Abge­ord­nete weit­er.

Am Dien­stag, den 26.04.2016 wer­den die aktuellen Förderbeschei­de von Bun­desmin­is­ter Alexan­der Dobrindt im Verkehrsmin­is­teri­um in Berlin offiziell übergeben.

Damit die durch die Bun­des­förderung angestoße­nen Aus­baukonzepte auch wirk­lich umge­set­zt wer­den kön­nen und der Infra­struk­tu­raus­bau in den Kom­munen und Land­kreisen vor­ange­bracht wird, ist jet­zt die Bran­den­burg­er Lan­desregierung in der Pflicht. Sie muss ein ergänzen­des Lan­des-Pro­gramm zum Bre­it­ban­daus­bau vor­legen, damit die erforder­liche Kofi­nanzierung für das Bun­de­spro­gramm möglich wird. Bran­den­burgs Kom­munen und Land­kreise dro­hen leer auszuge­hen, wenn das Land seine struk­tur­poli­tis­chen Hausauf­gaben nicht macht.“, mah­nt Jens Koep­pen abschließend.

Bild © Jens Koep­pen

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