Städte in Uckermark und Barnim: Zukunftsfest mit Bundesmillionen

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Städte in Uckermark und Barnim: Zukunftsfest mit Bundesmillionen

- Städte­bauförderung des Bun­des — Pro­gramme laufen auf hohem Niveau weit­er — 2. Städte­bau­tag am 21. Mai -

Anlässlich des 2. Städte­bau­tages erk­lärt der direkt gewählte CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete des Wahlkreis­es 57, Uck­er­mark und Ober­barn­im, Jens Koep­pen:

Städte und Gemein­den ste­hen vor großen Her­aus­forderun­gen. Sie müssen für eine zukun­fts­feste Mod­ernisierung des Stadt­bildes Sorge tra­gen. Der demografis­che Wan­del, Anforderun­gen an den Kli­maschutz oder soziale und inte­gra­tive Prozesse stellen dabei neue Her­aus­forderun­gen an den Städte­bau. Damit unsere Städte und Gemein­den für die neuen Auf­gaben gewapp­net sind, unter­stützt der Bund den Städte­bau seit vie­len Jahren mit speziellen Förder­pro­gram­men.

Die Städte­bauförderung ist eine Erfol­gs­geschichte – die man den Städten und Gemein­den in unser­er Region auch ansieht!

Daran anknüpfend hat der Bund die Mit­tel für seine Förder­pro­gramme bere­its im Jahr 2014 von 455 auf 700 Mil­lio­nen Euro aufge­stockt. Neben dem neuen Pro­gramm „Nationale Pro­jek­te des Städte­baus“ wer­den die bewährten Bun­de­spro­gramme wie „Soziale Stadt“ oder „Städte­baulich­er Denkmalschutz“ gestärkt. Sie laufen auch im Jahr 2016 auf hohem Niveau weit­er.

Im Jahr 2015 wur­den mit den vom Deutschen Bun­destag bere­it­gestell­ten Bun­desmit­teln der Städte­bauförderung in ganz Deutsch­land rund 2.330 städte­bauliche Maß­nah­men in rund 2.060 Gemein­den gefördert. Kom­munen in Haushalt­snot­la­gen wer­den übri­gens auch 2016 mit einem abge­senk­ten Eigenan­teil unter­stützt.

Auch unsere Region prof­i­tiert maßge­blich von der Bun­des­förderung im Städte­bau. Allein im Jahr 2015 flossen im Wahlkreis 57Uck­er­mark und Ober­barn­im – fast 3,5 Mil­lio­nen Euro in Städte­bau­maß­nah­men. Eber­swalde erhielt im ver­gan­genen Jahr knapp 1,3 Mil­lio­nen Euro. Die Stadt Anger­münde kon­nte sich über 600.000 Euro für die Sanierung der Alt­stadt freuen, Pren­zlau erhielt eine halbe Mil­lion Euro und die Stadt Schwedt erhielt eben­falls mehr als 400.000 Euro für den Stad­tum­bau und den Aus­bau der Oberen Tal­sandter­rassen. Auch kleinere Städte wie Tem­plin kon­nten sich über För­der­mit­tel freuen: fast 600.000 Euro flossen hier in die Stadtk­ern­sanierung.

Nicht nur die direk­te finanzielle Unter­stützung des Bun­des ist ein Gewinn für unsere Städte und Kom­munen. Das regionale Baugewerbe sowie das örtliche Handw­erk prof­i­tieren nach­haltig von den Bun­desin­vesti­tio­nen. Allein durch die Förderung im ver­gan­genen Jahr kon­nten Investi­tio­nen von annäh­ernd 30 Mil­lio­nen Euro in der Region angeschoben wer­den.

Die Erfolge der Städte­bauförderung will der „2. Tag der Städte­bauförderung“ der Öffentlichkeit zeigen. Ziel des Aktion­stages am 21. Mai 2016 ist es, die Bürg­er­beteili­gung zu stärken und kom­mu­nale Pro­jek­te der Städte­bauförderung in diesem größeren Rah­men öffentlich zu präsen­tieren. Bun­desweit haben sich rund 530 Kom­munen angemeldet. Nähere Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

Bild © Jens Koep­pen

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