Unterwegs in der Region

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Unterwegs in der Region

Auch im Jan­u­ar war ich im Rah­men viel­er Vor-Ort Ter­mine im gesamten Wahlkreis unter­wegs. Wo genau? Lesen Sie hier eine kurze Zusam­men­fas­sung aus­gewählter Besuche.

Gespräch mit Lan­drat Daniel Kurth

Mit Daniel Kurth, dem Lan­drat im Barn­im, ging es im gemein­samen Gespräch in erster Lin­ie um die vielfälti­gen Infra­struk­tur­pro­jek­te im Land­kreis. Für die Men­schen in der Region, für die wirtschaftliche und auch die touris­tis­che Entwick­lung sind diese von beson­der­er Bedeu­tung und spie­len eine her­aus­ge­hobene Rolle. Wir sind uns einig, dass die Pro­jek­te wie der Finowkanal oder die B167n vor­angetrieben wer­den müssen. Es ist an der Zeit, dass nach vie­len Worten endlich Tat­en fol­gen. Ich freue mich, dass der neue Lan­drat im Barn­im an die Arbeit seines Vorgängers anknüpft.

PPP — Par­la­men­tarisches Paten­schaft­spro­gramm

And the win­ner is… Auch in diesem Jahr habe ich als Abge­ord­neter die Möglichkeit, im Rah­men des Par­la­men­tarischen Paten­schafts-Pro­gramms (PPP) einen jun­gen Men­schen aus meinem Wahlkreis mit einem Stipendi­um für ein Jahr in die USA zu schick­en, wo er als Junior­botschafter in der High-School Deutsch­land vertreten darf. So wichtige Entschei­dun­gen kann ich nicht vom Schreibtisch aus tre­f­fen und so lud ich mir die Kan­di­dat­en zum Gespräch ein. Wie schon so oft — es wieder eine ganz schwierige Entschei­dung. Alle drei Bewer­ber — dieses Mal alle aus den Barn­im — haben mich mit ihrem Auftreten, ihrer Ausstrahlung und ihrer jun­gen Vita schw­er beein­druckt. Am Ende ist es jedoch wie bei „The Voice of Ger­many“, wo sich der Coach im Bat­tle für ein Tal­ent entschei­den muss…

Nachtkennze­ich­nung Wind­kraftan­la­gen  — Besuch bei Dark Sky

Die bedarf­s­gerechte Nachtkennze­ich­nung von Wind­kraftan­la­gen wurde als eines der wichti­gen Akzep­tanzkri­te­rien in der let­zten EEG-Nov­el­le fest ver­ankert, damit das nervige Dauerblinken endlich aufhört. So kon­nte ich mich bei der Fir­ma Dark Sky vom Stand der Tech­nik überzeu­gen. Geschäfts­führer Thomas Her­rholz führte aus, dass das Primär­radarsys­tem — anders als das Transpon­der­sys­tem — zuge­lassen und ein­satzbere­it ist. Eine zeit­na­he Umset­zung wäre für alle Betrof­fe­nen natür­lich wün­schenswert. Hier ist die Uck­er­mark wieder ein­mal Vor­re­it­er und Vor­bild: Ich freue mich, dass das regionale Energie­un­ternehmen ENERTRAG bere­its die ersten zwei Wind­parks mit dem Sys­tem aus­ges­tat­tet hat und es nun testet.

Denkmalschutz — Dor­fkirchen erhal­ten

Der Ein­ladung nach Falken­walde bin ich gern gefol­gt. Hier muss die Kirche drin­gend saniert wer­den und hofft auf die Hil­fe aus dem Denkmalschutz­son­der­pro­gramm des Bun­des. Ich habe mit dem Gemein­dekirchen­rat das Vorge­hen berat­en und mich bei der Besich­ti­gung von der Einzi­gar­tigkeit der Kirche überzeugt.

Bürg­er­sprech­stunde

Auf ein Wort! Die erste Bürg­er­sprech­stunde zum Jahre­sauf­takt gab es in Schwedt und das Ange­bot wurde von vie­len Bürg­erin­nen und Bürg­ern genutzt. Wieder gab es ein bre­ites Spek­trum an The­men, die den Men­schen am Herzen liegen: Direk­tver­sicherung, Straße­naus­baubeiträge und die geplante Abschaf­fung, Grund­s­teuer­mod­elle, Flurneuord­nung und die Arbeitsweise im Kataster­amt, fehlende Park­möglichkeit­en für Angler, Besuch­er und Ein­heimis­che an der Oder, die Sit­u­a­tion im Schwedter Kranken­haus und die Per­for­mance der CDU Bran­den­burg vor der Wahl. Für mich sind die Bürg­er­sprech­stun­den wichtiges Feed­back und natür­lich auch ein Päckchen Arbeit, denn es soll ja nicht nur ein Plaud­er­stünd­chen bleiben. Sie möcht­en auch ein­mal an ein­er Bürg­er­sprech­stunde teil­nehmen? Nehmen Sie ein­fach Kon­takt mit meinen Büros auf.

Bild © Jens Koep­pen

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