Kirchturmdenken” — Bundesfördermittel für das Kloster Chorin

NEIN zur Verlängerung — Meine Erklärung zum Abstimmungsverhalten zum Fortbestehen der epidemischen Lage am 25.08.2021
30. August 2021
Vorstoß zum ungezügelten Windkraftausbau ist inakzeptabel
30. August 2021

Kirchturmdenken” — Bundesfördermittel für das Kloster Chorin

Aus dem Soforthil­fe­pro­gramm „Kirch­tur­m­denken. Sakral­baut­en in ländlichen Räu­men: Anker­punk­te lokaler Entwick­lung und Knoten­punk­te über­re­gionaler Ver­net­zung“ geht erneut eine Förderung in unsere Region.

Ich freue mich sehr, dass der Eigen­be­trieb Kloster Chorin eine Finanzspritze in Höhe von 22.125,00 Euro für die Klosterkirche erhält. Im kom­menden Jahr ste­ht schließlich das 750. Jubiläum des ehe­ma­li­gen Zis­terzienserk­losters an.

Dr. Franziska Siedler, Lei­t­erin des Eigen­be­triebs Kloster Chorin, begrüßt die Bun­des­förderung im Rah­men des Pro­gramms „Kul­tur in ländlichen Räu­men“ und führt hierzu aus: „Schon der Titel unseres Pro­jek­tes „750 Jahre unser Kloster Chorin“ ver­rät die Inten­sion des Antrages. Das beson­dere Jubiläum im Jahr 2022 soll mit den Anwohn­ern und Gästen vor­bere­it­et und gestal­tet werden.“

Ziel des Bun­de­spro­gramms ist es, Sakral­baut­en und Kloster­an­la­gen für Kul­tur­ange­bote in den ländlichen Regio­nen zugänglich zu machen. Vor allem in struk­turärmeren Gegen­den sollen so Ange­bote für die Bürg­erin­nen und Bürg­er entste­hen, die zu einem lebendi­gen kul­turellen Leben vor Ort beitra­gen. Zugle­ich wird der Erhalt des kul­turellen Erbes unter­stützt und auch ein Beitrag zu gle­ich­w­er­ti­gen Lebensver­hält­nis­sen geleistet.

Ange­sprochen wer­den öffentliche, zivilge­sellschaftliche und pri­vate Träger von Sakral­baut­en und Kloster­an­la­gen in ländlichen Gemein­den mit ein­er Ein­wohn­erzahl bis 20.000 Personen.

Das Pro­gramm ist Teil des Förder­pro­gramms „Kul­tur in ländlichen Räu­men“ von der Beauf­tragten der Bun­desregierung für Kul­tur und Medi­en (BKM) und wird auf­grund eines Beschlusses des Deutschen Bun­destages gefördert. Die Mit­tel stam­men aus dem Bun­de­spro­gramm „Ländliche Entwick­lung“ BULE) des Bun­desmin­is­teri­ums für Ernährung und Land­wirtschaft (BMEL).

Die Wider Sense TraFo GmbH ist Trägerin und für die Umset­zung des Pro­gramms ver­ant­wortlich. Infor­ma­tio­nen rund um das Pro­gramm find­en Sie unter https://widersense.org/trafo-ggmbh/kirchturmdenken/

 

Foto @ Jens Koeppen

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.