Schlechte Stim­mung, Pro­duk­tion­srück­gänge, Kap­i­talflucht, Rezes­sion, Wohl­standsver­luste, Kaufzurück­hal­tung — die Lage ist anges­pan­nt und ernst. Deutsch­land befind­et sich seit Ende 2022 in ein­er schw­eren Rezes­sion und diese dro­ht nach­haltig und lang­wierig zu sein.

Der Wirtschafts­stan­dort Deutsch­land befind­et sich mit­tler­weile in der Schlussgruppe der Indus­trielän­der. Chi­na, USA, Ital­ien oder Frankre­ich haben uns längst abge­hängt. Selb­st Rus­s­land liegt trotz Sank­tio­nen beim Wirtschaftswach­s­tum klar vor uns. Die Stim­mung bei den Unternehmen ist im Keller. Der Geschäft­skli­main­dex ist zum drit­ten Mal in Folge gefallen.

Die Infla­tion ist mit 6,4 Prozent unverän­dert hoch und hat sich sog­ar wieder ver­stärkt. Die Zahl der Arbeit­slosen ist gegenüber dem Vor­jahr um 192.000 angestiegen und 2022 gab es eine nie dagewe­sene Kap­i­talflucht von über 130 Mil­liar­den Euro. Die extrem hohen Kosten und die hohe Steuer­be­las­tung schreck­en Inve­storen ab. Die Belas­tun­gen durch immer neue Reg­ulierun­gen und Doku­men­ta­tio­nen sowie lange Genehmi­gun­gen haben in den let­zen bei­den Jahren laut Nor­menkon­troll­rat um 6,7 Mil­liar­den Euro zugenommen.

Die Lohn­nebenkosten steigen und seit Jan­u­ar liegen die Sozialver­sicherungs­beiträge erst­mals seit 2012 über 40 Prozent!

Den­noch befind­et sich die Bun­desregierung weit­er im ide­ol­o­gis­chen Blind­flug und fährt mit Scheuk­lap­pen die Wirtschaft im Allein­gang weit­er gegen die Wand.

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