Mehr Eigenverantwortung statt staatlicher Bevormundung!

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Mehr Eigenverantwortung statt staatlicher Bevormundung!

Vor 32 Jahren hat der Osten der Repub­lik um die Frei­heit gekämpft und sich aus staatlich­er Bevor­mundung befre­it. Andere hat­ten das Glück bere­its in Frei­heit zu leben.

Ich gehe immer noch davon aus, dass der mündi­ge Bürg­er eigen­ver­ant­wortlich und sol­i­darisch leben kann.

Diese mündi­gen Bürg­er brauchen daher keine Regierung, die vorschreibt, wen sie wann tre­f­fen dürfen.

Sie brauchen keine Min­is­ter­präsi­den­ten, die vorgeben, ob sie an Wei­h­nacht­en oder Ostern in ihre Gottes­di­en­ste gehen dür­fen oder wann sie ihre Eltern, Geschwis­ter, Kinder, Enkel und Fre­unde sehen dürfen.

Sie brauchen keine Virolo­gen und selb­ster­nan­nten Gesund­heit­sapos­tel, die die Gesellschaft auf Grund von math­e­ma­tis­chen Sim­u­la­tio­nen zus­per­ren und damit die Wirtschaft, die Kul­tur, die Musik, den Sport und ganze Lebenswerke ruinieren.

Sie brauchen keine Bürokrat­en und Appa­rate, die sie einen­gen, in Wat­te pack­en und mit einem Run­dum­sor­glospaket erdrück­en und zu „Tode schützen“.

Sie brauchen stattdessen Visionäre, Staats- und Fir­men­lenker, die ihren Job machen, um die Gesellschaft zu entwick­eln und Stück für Stück verbessern.

Sie brauchen Führungsper­so­n­en, die Fehler erken­nen, eingeste­hen und daran wachsen.

Sie brauchen Krisen­man­ag­er statt Krisen­ver­wal­ter, die wis­sen, dass es immer schlimme Krankheit­en (meist vom Men­schen selb­st verur­sacht) geben wird und es gilt die Bedürfti­gen mit allen zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln zu schützen.

Die wis­sen, dass alle anderen Rück­sicht auf ihre Mit­men­schen nehmen und sich selb­st schützen müssen.

Die wis­sen das Kinder und Jugendliche beson­ders unter Frei­heit­sein­schränkun­gen lei­den und schwere gesund­heitliche und psy­chis­che Folgeschä­den erlei­den können.

Die wis­sen, dass in ein­er frei­heitlichen Gesellschaft, jed­er eigen­ver­ant­wortlich han­deln darf, sollte und muss.

Die wis­sen, dass Frei­heit das höch­ste Gut ist und jede Grun­drecht­sein­schränkung ein mas­siv­er Ein­griff in eine frei­heitlich-demokratis­che Grun­dord­nung bedeutet.

Foto @ Jens Koeppen

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